T-City Tag in Friedrichshafen 2011

Anlässlich des T-City Tag in Friedrichshafen gab sich Bundeskanzlerin Angela Merkel die Ehre und besuchte im Rahmen der Festlichkeiten die Stadt. Mit dabei waren neben Ministerpräsident Stefan Mappus und Telekom Chef Rene Obermeier auch Bürgermeister Andreas Brandt.

Nach einem Besuch der grössten Firmen um Umkreis der Stadt erreichte der Tross am späteren Nachmittag den Zeppelin Hangar am Flughafen, damit sich alle Beteiligten ein Bild von den laufenden T-City Projekten machen konnten. Nicht nur die in die Kritik geratenen De-Mail, sondern auch Projekte wie das Ablesen des Strom- und Wasserverbrauchs per Smartphone und auch die Mitfahrapplikation flinc haben ihren Ursprung in den Bodenseemetropole. In den Ansprachen der Gäste wurde immer wieder die Wichtigkeit der Datenautobahnen aber auch der realen Strassen angesprochen. Super schnelles Internet, so Bürgermeister Brandt, sei mittlerweile für alle Bürger möglich. Was dagegen seit 30 Jahren fehle, sei der Ausbau der B31. Staus und Verspätungen gehörten zum Stadtbild.

Sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel wie auch Ministerpräsident Stefan Mappus beteuert sich des Problems bewusst zu sein und alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen schnell zu einer Lösung zu kommen.

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Neben den Ansprachen hatten auch die einzelnen T-City Projekte Gelegenheit sich dem öffentlichen Publikum zu präsentieren. Leider waren die Besucherzahlen nicht so gross wie erhofft. Dies dürfte wohl dem Umstand zu verdanken sein, dass es sich um einen Mittwoch handelte. Auch die Anti-AKW und Verdi Demonstranten vor dem Hangar konnten die “Besucherzahlen” kaum anheben.

Dennoch war der Tag für alle Interessenten geeignet, sich ein Bild zu machen, was T-City der Stadt und seinen Bewohner zu bieten hat. Leider zeigen die Zahlen, dass ein Grossteil der Anwohner kaum oder gar kein Bild von T-City hat. Auch wenn man als Nutzer der Telekom gegenüber negativ eingestellt sein sollte, so bieten die diversen Produkte neugierigen Nutzern doch die Chance von Anfang an bei der Erprobung dabei zu sein. Es es bei der Mitfahrzentrale flinc, die Strom- und Wassersteuerung per Smartphone oder auch Projekte zur Alltagserleichterung älterer Menschen.

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