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Klassikwelt Bodensee 2013

Die Klassikwelt Bodensee konnte auch 2013 wieder punkten und lockte bei herrlichem Kaiserwetter laut Messeleitung 37.300 Besucher auf das Gelände.

Klassikwelt Bodensee 2013

Ob Auto, Flugzeug, Boot, Motorrad, Youngtimer, Oldtimer oder Accessoires – bei der Klassikwelt Bodensee ist für jeden Klassik-Fan etwas dabei. Die Messe gewinnt jährlich an Bedeutung. “Die Klassikwelt Bodensee hat sich laut Aussage der Aussteller unter den drei großen Oldtimermessen in Deutschland etabliert”, so das positive Fazit von Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Roland Bosch zum Abschluss. Auch die Aussteller zeigten sich vom Geschäft auf der dreitägigen Messe zufrieden. Auffallend waren dieses Jahr viele Gebrauchtwagen verschiedener Altersklassen vom frisch gebackenen Oldtimer Golf I bis zum Oldtimer der letzten Jahrhundertwende war für jeden Geldbeutel etwas dabei – insbesondere in der mittleren Preisklasse.
Dabei gibt es eine Verlagerung in der Szene. “Das Jahr 2012/2013 war nicht mehr so sehr vom Wertanlage-Gedanken geprägt, was wir als DEUVET auch sehr begrüßen. Es geht mehr um Oldtimer als Kulturobjekt und Originalität gewinnt weiterhin an Bedeutung in der Oldtimerszene”, so Dr. Götz Knoop, Vizepräsident des Bundesverbandes für Clubs klassischer Fahrzeuge (DEUVET) bei einem Expertengespräch am Vortag der Messe. Das bestätigen auch die Preisentwicklungen der letzten Jahr. Diese waren entgegen der landläufigen Meinung zu Oldtimern nicht immer im Plus-Bereich. Je nach Fahrzeug gab es nur geringe Wertsteigerungen, bei manchen Modellen sogar Wertverluste bis 30 Prozent. War also eine Young- oder Oldtimer kauft, sollte sich im Klaren darüber sein, dass der Spaß und die Freude am restaurieren und fahren vor dem Faktor “Anlageobjekt” kommt.

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Kurz angetestet: Mit dem Pedelec auf Stadttour

Pedelecs – im Volksmund oft fälschlicherweise auch E-Bikes genannt – sind Fahrräder, bei denen ein Elektromotor den Fahrer lediglich unterstützt. Im Gegensatz zum E-Bike, welches aus eigener Kraft fährt, muss beim Pedelec noch “gestrampelt” werden, um den Motor zu starten. Es gibt also keinen Gashahn wie bei einem Mofa. Dafür benötigt der Fahrer keinen Führerschein und es besteht auch keine Helmpflicht. Auch eine Zulassung entfällt. Bedingung ist, dass das Pedelec durch den Elektromotor nur unterstützt wird und elektrisch nicht schneller als 25 km/h fährt.
Seit Jahre steigt der Pedelec-Absatz konstant an und bringt dem Fahrradmarkt neue Umsätze. Mit den ersten Pedelecs, die mehr Ähnlichkeit mit Klapprädern als mit regulären Fahrrädern hatten, haben die aktuellen Baureihen nichts mehr gemein. Oft erkennt nur das geschulte Auge den Unterschied. Entweder durch einen kleinen Akku am Rahmen oder einen dickeren Rahmen, welcher den Akku formschön verdeckt. Auch die Räder sind mit 28 oder 32 Zoll oft identisch mit denen eines normalen Fahrrads. Pedelecs gibt es als klassische City-Bikes, Mountain-Bikes oder Touren-Räder – je nach Vorliebe der Käufer und den Einsatzzwecken.

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Kurz angetestet: Toyota Prius Plug-In

Irgendwie will die Elektromobilität in Deutschland nicht in die Gänge kommen. Seien es allgemeine Vorurteile, der Kaufpreis oder einfach die Technik – Elektroautos sind Ladenhüter. Nissan kündigte sogar 15 Vertragshändlern, da diese sich geweigert hatten den Nissan Leaf ins Portfolio ihrer Autohäuser aufzunehmen. Zu groß war wohl die Angst der Händler auf den Autos und damit den Kosten sitzen zu bleiben.

Toyota Prius Plug-In Header

Die Autofahrer und hier vor allem die Deutschen wollen langsam an das Thema Elektroauto herangeführt werden. Aus diesem Grund haben sich Opel und Toyota entschlossen nicht gleich auf Elektroautos zu setzen, sondern – und sie sind durchaus so zu nennen – Zwitter auf den Markt zu bringen. Serielle Plug-In Hybride sind Autos mit einem Elektroantrieb der je nach Einstellung und Konzeption der Autos von einem Verbrennungsmotor unterstützt wird. So kann im Notfall immer noch regulär mit Benzin gefahren werden und niemand muss Angst haben im Straßengraben liegen zu bleiben. Gleichzeitig eignen sich diese Autos auch für weitere Strecken wie z.B. Geschäftsfahrten und Urlaubsreisen. Damit sind sie gleichzeitig Brückentechnologie und Langstreckenfahrzeuge.

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Tuning-Szene für Elektroautos

Die Tuning-Szene ist eine der umsatzstärksten Branchen in Deutschland. Jedes Jahr investieren Tuning-Fans über vier Milliarden Euro in deutsche Tuningartikel – vom Rennauspuff bis zum Plüschwürfel ist alles dabei. Vielen Tuningfans geht es dabei hauptsächlich um optische Verbesserungen und Individualisierung ihrer Autos. Einige sind aber auch an der Verbesserung der Leistung interessiert. So werden mit Auspuff- und Luftfiltertuning schon mal das eine oder andere entscheidende Mehr an PS aus dem Motor heraus gekitzelt. Doch auch Äußerlichkeiten wie hochwertige Spoiler und Tieferlegungen bringen durch verbesserte Luftwiderstandswerte spürbare Leistungsverbesserungen. Wann schwappt diese Entwicklung auf die Elektromobilität über?

Aerodynamik und Tuning für mehr Reichweite
Es klingt fast schon amüsant, sich zu überlegen welche Tuningmöglichkeiten es im Bereich der Elektromobilität gibt, während sich einige Experten noch darüber streiten, ob sich das Elektroauto überhaupt durchsetzen wird und es noch keine nennenswerten Zulassungszahlen in Deutschland gibt. Sicherlich ist der Markt realistisch gesehen im besten Fall am Horizont zu erkennen. Doch es stellt sich die Frage in wie weit sich durch Tuningmaßnahmen wie z.B. Tieferlegung, Ersatzteile mit weniger Gewicht oder Reifen mit weniger Rollwiderstand, die Reichweite und damit die Alltagstauglichkeit eines Elektroautos steigern lässt? Sicherlich haben sich diese Fragen auch die jeweiligen Autohersteller bereits gestellt und in die Entwicklung der jeweiligen Modelle einfließen lassen. Doch bei allen Autos, egal ob mit Elektro- oder Verbrennungsantrieb, gibt es die Gradwanderung zwischen Sportlichkeit, Bequemlichkeit und Leistungseffizenz. Je nach Kundenklientel und Zielkundschaft, wird das Auto für den am meisten zu erwartenden Einsatz ausgelegt. So muss ein Elektroauto zwar windschnittig sein, doch sollte es für die Alltagsfahrer nicht zu hart auf der Straße liegen. Gerade jüngere Fahrer schätzen jedoch diese tiefer gelegten Autos. In Zeiten in denen nicht Höchstgeschwindigkeit, sondern Reichweite eine Rolle spielen, können diese Tuningeigenschaften auch gut auf die Elektromobilität übertragen werden.

Welche Auswirkungen und welches Preis-Leistungsverhältnis haben z.B……
– qualitativ hochwertige Tieferlegungen
– Sportreifen bzw. Reifen mit weniger Rollwiderstand
– Spoiler, Flügel und andere aerodynamische Anbauteile
– Ersatz- bzw. Tauschteile mit weniger Gewicht
– Alufelgen anstatt Stahlfelgen
– Solarzellen auf dem Autodach
– aerodynamisch optimierte Außenspiegel
– optisch umgebaute Front- und Heckpartien
– usw.
…. um nur einige zu nennen.

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The electric avenue in Friedrichshafen

Elektromobilität zum Anschauen – Anfassen – Abfahren: Mit der electric avenue, einer Messe nur für Elektromobiliät, hatten die Besucher vom 17.-20. Mai 2012 zum vierten Mal die Gelegenheit Elektrofahrzeuge aller Art anzuschauen, anzufassen und auch selbst zu fahren. Eine der herausragenden Besonderheiten der Messe war vermutlich die Tatsache, dass fast alle ausgestellten Fahrzeuge keine Studien- und Concept-Cars waren, sondern bereits zu diesem Zeitpunkt oder wenige Monate später beim Händler vor Ort standen.

Vom Elektroroller über das ausgewachsene Elektromotorrad bis hin zu diversen Elektro- und Hybridautos waren so ziemlich alle Formen der Elektromobilität vertreten, die der Markt zu diesem Zeitpunkt zu bieten hatte – sei es der serielle Plugin-Hybrid Opel Ampera, der voll elektrische Nissan Leaf, der kleine Elektrosmart oder diverse zweirädrige Elektrofahrzeuge. Und mit wenigen Ausnahmen stellten fast alle Austeller der „electric avenue“ ihre Fahrzeuge für Probefahrten zur Verfügungen und hatten teilweise auch gleiche mehrere Exemplare vor Ort. Eine ideale Chance, die unterschiedlichen Ansätze einmal selber zu testen und zu erleben.

Opel Ampera:
Der Opel Ampera dürfte wohl der erste serielle Plugin-Hybrid von vielen werden. Bereits jetzt arbeiten andere Hersteller an gleichen oder ähnlichen Systemen. Der Unterschied zum bereits bekannten Hybridantrieb ist, dass im Vergleich zu bisherigen Modellen der Elektroantrieb nicht nur für das Anfahren auf den ersten Metern gedacht ist, sondern das Auto für einige Kilometer auch bei voller Beschleunigung rein elektrisch bewegt werden kann. Beim Ampera bedeutet das circa 65-70km (laut Werk 80km) reiner Elektroantrieb. Erst danach schaltet sich der 1,4Liter Corsa-Motor zu, der jedoch das Auto nicht direkt antreibt, sondern lediglich als Rage-Extender (Reichweitenverlängerer) den Strom für den Elektroantrieb produziert. Der Benzinmotor funktioniert somit als eine Art Notstromaggregat. Der Ampera schafft beeindruckende 160km/h und dies auch ohne Benzinmotorunterstützung. Leider schmilzt bei voller Geschwindigkeit die Akkuladung wie Eis in der Sonne. Dennoch kann der Ampera bei guter Planung für einen Großteil der Fahrten im näheren Umkreis als reines Elektroauto verwendet werden. Das Laden dauert, auch wegen der fehlenden Schnellladefunktion, vier Stunden. Für einen ausführlicher Testbericht bitte dem Link folgen [Ampera Pressetermin]
Was die Ausstattung anbelangt ist der Ampera auf der Höhe der „Elektroautozeit“. Ein Computer berechnet die Reichweite und gibt Tipps für eine stromsparende Fahrweise und stromsparende Einstellungen der Klimaautomatik. Eine Besonderheit stellt die zusätzliche Motorbremse dar, die manuelle über den Schaltknauf aktiviert werden kann und zusätzliche Bremsen aktiviert, welche die Rekuperation, also die Energierückgewinnung durch den Bremsvorgang, erhöhen. Gedacht ist diese Motorbremse für längere Fahrten bergab. Wer jedoch vermehrte Handarbeit nicht scheut, kann diese Bremse bei vorrausschauender Fahrweise auch sehr gut zum Abbremsen des Wagens während einer regulären Fahrt nutzen und so die Reichweit merklich erhöhen. Als Fahrmodi bietet der Ampera die Wahl zwischen sportlich und normal. Diese unterscheiden sich lediglich durch etwas sportlichere Gasannahme bei der Beschleunigung. Auf die Bremskraft und die Rekuperation haben die Fahrmodi keine Auswirkungen.

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Elektromobilität in Deutschland – Anzahl der Elektro-Tankstellen schier unbegrenzt

Im Zeichen der CO²-freien Mobilität erleben Elektrofahrzeuge gerade einen enormen medialen Hype. Doch es regen sich auch kritische Stimmen. Neben dem Anschaffungspreis eines Elektrofahrzeugs wird immer gern die fehlende Infrastruktur bzw. die geringe Tankstellendichte aufgeführt, wenn es darum geht, die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen in Frage zu stellen. Zu gering seien die Möglichkeiten ein Elektrofahrzeug zu laden, so der Vorwurf. Dabei geht die Vorstellung was eine Tankstelle ist, jedoch genauso von einem veralteten Denkmuster aus, wie die Idee, dass es eine große Firma benötigt, um eine Tankstelle zu betreiben.

Als Fahrer eines Autos mit Verbrennungsmotor ist das Tanken ein regelmäßiges Ritual. Je nach Kilometerstand fährt der Autofahrer an die Tankstelle seines Vertrauens und befüllt sein Auto mit neuer „Energie“. Die Tankstelle ist dabei ein zentraler Treffpunkt für alle Energiedurstigen und wird meisten von einer großen bis sehr großen Mineralölgesellschaft geführt. Für manche Autofahrer ist das Ritual so eingespielt, dass der Tankwart fast zu einem guten Freund geworden ist, mit dem man sogar ein kleines Schwätzchen halten kann. Je nachdem wie dicht das Tankstellennetz ist, umso leichter ist es für Autofahrer in der eigenen Stadt oder auf Reisen eine passende Anlaufstelle zu finden.

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Die Mitfahrerplattform flinc.org jetzt auch als Android App

Lange mussten Android-Nutzer auf die passende App des Start-Ups verzichten, doch nun ist die erste Beta-Version im Market erhältlich. Flinc, welches bereits seit einiger Zeit als iPhone App und Web-Anwendung verfügbar ist, ist eine neue Art der Mitfahrerplattform. Fahrer und Mitfahrer müssen sich nicht selber… Read More »Die Mitfahrerplattform flinc.org jetzt auch als Android App