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datensicherheit

Social Media Inhalte in Websites einbinden

Facebook-Posts datenschutzkonform in WordPress einbinden

Ralf BachmannContent Marketing & PR Manager Generalist: Projektmanager mit Faible Content Marketing & Social Media, ausgebildeter Journalist & PR-Berater, Erfahrung in Unternehmenskommunikation, Digitalisierung und Collaboration-Tools. Messenger-Newsletter E-Mail-Newsletter E-Mail: Ja, ich stimme laut Datenschutz-Grundverordnung (kurz: EU-DSGVO) dem Empfang des Newsletters zu. anmelden www.ralfbachmann.de/

Ubuntu auf einem USB-Stick installieren

Ubuntu in einer virtuellen Box

Ubuntu in einer virtuellen Box

Egal ob Spielerei, Notwendigkeit oder reine Durchführbarkeitsstudie – für alle die gerne einmal Ubuntu (Linux) ausprobieren möchten oder sich eine sichere Umgebung – eine sogenannte ‘Sandbox’ – aufbauen möchten um in Ruhe eventuell schädliche Websites zu besuchen oder Programme aus unbekannte Quellen zu installieren, für den könnte eine Ubuntu-Installation auf einer virtuellen Festplatte genau das Richtige sein. In diesem Artikel wird in einem Schnellkurs beschrieben, was alles nötig ist, um ein vollwertiges und lauffähiges Ubuntu 10.15 auf einem USB-Speichermedium einzurichten. So kann zum einen ganz in Ruhe gesurft und experimentiert werden und zum anderen kann die Ubuntu-Installation ganz einfach auf jeden anderen Windows-Rechner mitgenommen und dort gestartet werden ohne dort (schädliche) Spuren zu hinterlassen.Read More »Ubuntu auf einem USB-Stick installieren

Willkommen in der pädagogischen Steinzeit – Baden-Württemberg verbietet Lehrern Facebook-Nutzung

Das Land Baden-Württemberg verbietet ab sofort Lehrern die Nutzung von Facebook zur Kontaktpflege nicht nur mit Schülern und Eltern, sondern auch untereinander. Begründet wird das Verbot mit der “dienstlichen Verarbeitung personenbezogener Daten” und den Daten der Schüler, die “keinesfalls auf amerikanischen Servern landen dürften”. Realitätsferner… Read More »Willkommen in der pädagogischen Steinzeit – Baden-Württemberg verbietet Lehrern Facebook-Nutzung

Prism? – wat isn dat? (Update)

UPDATE 16. Juni 2014:

Spannend! Zirka ein Jahr nach diesen Artikel erschien auf FAZ.de ein Artikel, der im Grunde immer noch das Gleiche sagt. Wir wissen jetzt, dass die amerikanischen Geheimdienste uns massenhaft ausspionieren. Aber wie kennen eben keine Details. Wir wissen nicht welche Informationen sie über uns haben. Ob wir Vorgestraft sind, ob wir Waffen kaufen oder ob wir einfach die “falschen” Bücher bei Amazon kaufen. In meinem Artikel gehe ich genau auf das Problem ein. Wenn wir bei einer Polizeikontrolle erfahren würden, welche Details über uns bekannt sind und woher die Polizei (oder die Geheimdienste) das wissen, würden wir nicht nur erschrecken, sondern laut protestieren. Aber für viele, gerade technisch nicht so versierte, Nutzer sind die Abhörskandale sehr abstrakt und kaum fassbar. Mit Details würde sich das ändern. Weil wir und die Medien dann auch Beispiele hätten. Auch wenn z.B. nicht von allen Nutzern die E-Mails und Einkaufsgewohnheiten überwacht werden, so haben wir doch alle E-Mailkonten und kaufen bei E-Bay und Amazon ein. Viele Nutzer könnten sich dann endlich verstellen, wie weit die Überwachung in ihr Privatleben eingreift und dass das ganze vor allem nichts mit sozialen Netzwerken und der freiwilligen Weitergabe von persönlichen Informationen zu tun hat.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/whistleblower-edward-snowden-der-hat-doch-gar-nichts-enthuellt-12982298.html

oder: Der Sturm in der Internetblase zeigt das echte #Neuland

My 2Cents zu Prism und Co.: Viel wurde bereits zum Thema Prism und Tempora gesagt. Nur nicht von allen (und nicht von mir :-)). Die letzten Tage habe ich nicht nur viele Texte und Meinungen gelesen, sondern auch versucht im “real-life”-Umfeld zu schauen, wie dieses “Internet-Thema” ankommt – also etwas ausserhalb der Internet-Blase. Ich wollte wissen, wie das Thema die Leute im Alltag bewegt. Und jetzt stelle ich mal die provokante Frage:


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Glaubt ihr denn wirklich, dass sich die Kommunikation auch nur ein bisschen verändern wird??? Glaubt ihr das wirklich???

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Social Media für interne Unternehmenskommunikation

Social Media in Unternehmen ist und bleibt für viele Mitarbeiter und Verantwortliche ein rotes Tuch. Bereits die Nutzung von Social Media zur externen Kommunikation – egal mit welchen Zielen – scheint für viele Entscheidungsträger in Deutschland auch heute noch undenkbar oder zumindest fragwürdig. ROI, KPI, Shitstorm und Fanzahlen sind Buzzwords mit denen versucht wird jede Neuerung und jede Öffnung nach außen zu verhindern. Zu sehr sehen Entscheider Facebook und Co. als rein privates Tool mit keinerlei Business-Vorteilen.

coyo

Social Media hat in deutschen Unternehmen auch heute noch einen schweren Stand. Oft sehen die Verantwortlichen Facebook und Co. als Zeitverschwendung oder Werbekanal ohne Erfolgsmessung und Verkaufsgarantie. Doch auch bei der internen Kommunikation sind laut einer Umfrage 72% der Befragten nicht der Meinung, dass soziale Netzwerke die E-Mail ablösen können respektive glauben nur die restlichen 28 %, dass es bessere Alternativen zur Kommunikation als die klassische E-Mail gibt.
Trotz einer bereits 2006 klar zu erkennenden Belastung durch die E-Mailflut am Arbeitsplatz halten deutsche Arbeitnehmer an dieser Form der Kommunikation fest. Für ganze 82 Prozent der Befragten ist die E-Mail auch heute noch kein Auslaufmodell und für 65 Prozent ist die E-Mail am Arbeitsplatz sogar unverzichtbar. Schlechte Aussichten also für Veränderungen. Eine Gegenbewegung ist jedoch in Ansätzen erkennbar, wird aber oft belächelt und auch kritisiert. Firmen wie Atos sind dazu übergegangen die E-Mail zumindest für die interne Unternehmenskommunikation zu verbieten. Als Ersatz dienen Blogs, Wikis, Chats, Gruppen, Pinnwände und andere Features, die aus den sozialen Netzwerken bekannt sind. Bevor eine solche radikale Kehrtwende gemacht werden kann, müssen jedoch zuerst die technischen Rahmenbedingungen vorbereitet werden.

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