Home » Blog » The real life super hero projekt

The real life super hero projekt

Von Zeit zu Zeit ist auch mal nötig vom Thema Technik etwas abzuweichen und sich dem echten Leben zu widmen. Leider hat dieses echte Leben auch Schattenseiten. Armut, Hunger und Kriminalität sind in Gegenden diese Welt Alltag. Manche Einwohner der reicheren Länder versuchen durch Spenden oder gemeinnützige Arbeit das Leben ihrer Mitmenschen zu verbessern. Andere gehen da schon mal einen radikaleren Weg. Die „real life super heros“ haben sich im einem gleichnamigen Projekt zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es durch kleine und auf den ersten Blick harmlos wirkende Projekte das Leben ihrer unmittelbaren Mitmenschen zu verbessern.

Von leuchtenden Gestalten bis finster anmutenden Gesellen ist alles dabei: Vom spindeldürren “Guten Samariter”, der sich für sauberes Trinkwasser engagiert, bis zum düsteren “Thanatos”, der an kalten Tagen die obdachlosen Junkies von Vancouver mit trockenen Klamotten versorgt. Bei Gangstern kräftig zupacken – das tun allerdings nur wenige von ihnen. Die meisten engagieren sich ehrenamtlich in Hilfsorganisationen und ermutigen ihre Mitmenschen zu mehr Solidarität.

Natürlich ist diese „Vorgehensweise“ medial sehr fördernd und humorvoll. Alltägliche “Helden”, welche sich ohne Kostüme und ohne grossen Medienrummel täglich für Hilfsorganisationen und andere Mitmenschen stark machen, haben aber genauso unseren Dank verdient. Oft sind es die kleinen Dinge die viel bewirken. Alle paar Monate Blut spenden oder ehrenamtliche Tätigkeiten in den verschiedenen Vereinen der Heimatstadt sind ebenfalls wichtige Bausteine und helfen manchmal sogar Leben zu retten. Dennoch hat die Idee ihren Charme und findet hoffentlich viele Nachahmer. Unsere Gesellschaft kann es brauchen.

Quelle: GMX.de

1 thought on “The real life super hero projekt”

  1. Heyhey, ich lese schon Öfter auf deinem Blog mit und verfolge die Artikel mit großer Aufmerksamkeit. Sie gefallen mir gut. Sie sind sehr anregend und sind gut neben der Arbeit zu lesen. Okay, das war erstmal das Lob. Dafür bekomme ich deinen RSS-Feed nicht in mein Feedprogramm hinein, es kommt auch keine Fehlermeldung oder Ähnliches, es passiert einfach nichts. Ich probiere es nächstes Mal einfach nochmal aus. Ich plane ein Ähnliches Webblog zu starten, meinst du das macht in dem Bereich noch viel Sinn oder sollte ich mir lieber weniger “besiedelten” Bereich suchen? Ist ja nicht mehr ganz so einfach heute noch erfolgreich ein eigenes Blog zu pflegen und Besucher zu gewinnen. Was meinst du?

    Bätschman: Leider kann ich bei diesem Kommentar nicht erkennen, ob es SPAM ist. Falls nein entschuldige ich mich. Ein Blog, der mit Mühe und Ausdauer geschrieben wird, lohnt sich immer. Mein RSS-Feed geht ohne Probleme. Einfach nochmal versuchen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

acht − 1 =