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De-Mail vs. Onlinebrief – Kleine Unterschiede


Nachdem ich in mehreren Artikeln die grossen Unterschiede und die Gemeinsamkeiten der beiden System verglichen habe, wird es Zeit die kleinen Dinge zu betrachten. Auch wenn die Punkte eher sekundär sind, so sind sie für den einen oder anderen Nutzer vielleicht von Interesse.

Rechtschreibprüfung:
Das Postsystem besitzt als einziges Systeme eine direkte Rechtschreibprüfung. Wer also unsicher mit der Rechtschreibung ist (manche Leser meines Blogs werden jetzt grinsen), kann seine Onlinebriefe vor dem Absenden durchsuchen lassen. Wer den gleichen Service bei De-Mail möchte, muss leider auf Browser-Plug-ins oder Copy&Paste aus einem Textverarbeitungsprogramm zurückgreifen.

HTML-Editor:
Das Postsystem ist ebenfalls das einzige System, welches einen HTML-Editor für seine Onlinebriefe anbietet. Schriftart, Schriftgrösse und weitere Attribute können so eingestellt werden, was den Brief unter Umständen etwas lesefreundlicher erscheinen lässt.

Megabyte: (Speicherplatz)
Grössen wie 1 GB oder 5 GB sucht man bei beiden Systemen vergebens. Während das De-Mail-System 100 MB an Speicher bietet, ist beim Postsystem nirgends angeben, wann der Posteingang voll ist. Da im Moment beide Systeme keine bzw. noch keinen POP3-Zugang bieten und alle Mails somit auf dem Server belassen werden müssen, sollte der Nutzer schon wissen, wann das Maximum an Speicherplatz erreicht ist.
EDIT 12. März 2010: ganz klein steht beim Postsystem auch 100 MB. Gerade erst gesehen.

Namensvergabe:
Für viele Nutzer wird der exakte Name bzw. die exakte E-Mail-Adresse wohl Nebensache zu sein. Der Vollständigkeit sei sie aber erwähnt. Wer gerne seine Wunschadresse benutzen will, der ist bei De-Mail deutlich besser aufgehoben. Hier kann der Nutzer bestimmen wie sein Name als Mailadresse „umgewandelt“ werden soll. Vorgabe ist nur, dass der Vor- und Nachname erscheint. Ob dazwischen ein Punkt, ein Strick oder Nichts steht ist dem Kunden überlassen. Man kann also in einem engen Rahmen seine Mail-Adresse selber bestimmen. Auch Spassadressen bzw. Pseudonymadressen sind möglich. Bedingung ist, dass am Anfang immer „pn_“ erscheint. Also z.b. „pn_boris.becker[at]web.de-mail.de“. Somit weiss der Empfänger, dass nicht der echte Boris Becker schreibt.
Die Deutsche Post macht es sich da einfacher und nimmt automatisch den Vor- und Nachnamen der Registrierung. Hans Meier wird automatisch zu „Hans.Meier[at]onlinebrief.de“

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