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Mobile Instand Messenger

Update: Einige der Firmen haben bereits wieder Pleite gemacht, wurde aufgekauft oder haben ihren Betrieb eingestellt. Also immer die jeweiligen Seiten und AGB durchlesen!

(Die von mir berechneten Preise im UMTS Netz findet ihr am Ende des Artikels!)


helfen SMS und MMS Kosten zu senken.

Nachdem ich seit geraumer Zeit immer wieder die Werbung für einen neuen Instand Messenger fürs Handy Namens „QPorter“ gesehen habe, dachte ich mir, es wird mal Zeit die Sache näher zu betrachten und dabei auch meine Bookmarks nach ähnlichen Programmen zu durchsuchen.

Nach Einarbeitung in das Thema und der Konsultation der FAQ auf den jeweiligen Seiten wurde schnell klar, wie alle diese Programme funktionieren. Sie machen sich nämlich die „Unwissenheit“ der Mobilfunkanbieter zu Nutze, indem sie alle Kommunikation zwischen zwei Telefonen über die teilweise deutlich günstigeren GPRS Verbindungen laufen lassen. Ich sage hier „Unwissenheit“, da das ganze Thema GPRS in Deutschland bis jetzt doch recht stiefmütterlich behandelt wurde und die Mobilfunkanbieter darum ihre Augenmerk und ihre Gewinnabsicht eher auf Telefonate und SMS Preise gerichtet haben.

Hier mal ein Schaubild, wie die Programm funktionieren:

Halt werden jetzt einige sagen. GPRS ist doch ein teurer Spass. Stimmt!
Allerdings nur wenn man es sinnlos zum surfen oder für Bildchen runterladen verwendet. Gesteuert und komprimiert durch ein Programm, kann es laut verschiedenen Rechnung die Telefon- uns SMS- Kosten deutlich senken. Hier mal drei Programm mit ein paar Kurzbeschreibungen.


Qporter: [http://qporter.com]

Da im WWW alle QPorter als DIE Weltneuheit anpreisen fangen wird mal mit diesem Programm an. Nach Angaben auf der Homepage von QPorter, aber auch anderen Quellen im Internet, soll sowohl die Software, wie auch die Nutzung der selbigen vollkommen kostenlos sein. Die Software soll SMS, MMS, Bilder- und Voicemails und sogar Chatfunktion unterstützen. Der Clou ist, dass man Qporter sowohl auf dem Handy, wie auch auf dem PC nutzen kann und somit auch mit Freunde die am PC sitzen chatten kann oder Instand Messages schicken kann, was den Dienst doch etwas aussergewöhnlich macht. Ich konnte bis jetzt leider nicht herausfinden was passiert, wenn man eine SMS an eine Person schickt, die kein Qporter installiert hat. Ob die SMs und MMs nur Qporter inter geschickt werden können oder auch ins reguläre Handy-Netz muss noch herausgefunden werden. (EDIT Januar 2008: mittlerweile habe ich bessere Messenger im Internet gefunden. Einfach weiterlesen!)

ACHTUNG: seit neuestem nicht mehr kostenlos. Die kostenlose Version war wohl nur ein Lock- oder Testangebot!

Externe Links zu Qporter:

www.4.am, china-telecom.de, OAM.de, stgp.com


Zelfi: [http://www.zelfi.com]

Zelfi ist ein Programm rein zum senden von SMS. Wie bei allen Programmen schickt es eine SMS als GPRS Datenpaket an einen Server, der es dann ganz regulär an ein anderes Handy weitersendet. Der Unterschied zu Qporter ist, dass Zelfi ersten nur SMS schicken kann und Zweitens nur bis drei [in Zahl: 3] SMS kostenlos ist. Danach kosten die SMS eine Zusatzgebühr plus die GPRS-Kosten. Der Vorteil ist allerdings, dass der Empfänger kein Zelfi auf dem Handy haben muss. Leider werden die drei kostenlosen SMS mit Werbung finanziert. Wen das allerdings nicht stört kann für ca. 0,36 GRPS-Kosten drei SMS pro Tag schicken.

Preisvergleich und Rechenbeispiele für Zelfi findet ihr hier


Cellity: [http://www.cellity.com]

Cellity ist ein Programmen, welches sich meiner Meinung gerade für Auslandsaufenthalte eignet, da es neben SMS auch noch GPRS-Telefonate unterstützt. Sollten die Datenkosten eures Mobilfunkanbieters im Ausland gleich sein, dürften sich damit doch deutlich Kosten einsparen lassen. Allerdings sie hier zum einen deutlich gesagt, dass das telefonieren mit Cellity NICHT kostenlos ist und zweiten muss der Empfänger einer, über Cellity geschickten SMS, ebenfalls Cellity auf dem Handy installiert haben.

Alle Daten und Tarife findet ihr auf der Homepage
Externer Link zu einem Bericht auf GMX.de

E-Mail Programm habe ich mit Absicht hier nicht beschrieben, da diese im Internet zahlreich zu finden sind und Google hier sehr ergiebig ist. Ein Beispiel wäre Flurry [http://www.flurrymail.com].

Interessant wird die ganze Diskussion, wenn man die Möglichkeit hat, zu seinem Handytarif noch eine Daten- bzw. GPRS-Flaterate zu abonnieren. In diesem Fall sollten es gerade mit Qporter möglich sein, eine komplette Handyflatrate zu „basteln“. Leider hat sich gezeigt, dass Daten-Flatrates nur in Verbindung mit Telefon-Flatrates zu haben sind und dann noch zwischen 25,- und 60,- Euro zusätzlich kosten. Zusammen mit der Telefon-Flatrate wie Base oder O2 wäre das dann ca. 50,- oder mehr Euro im Monat. Dafür muss man schon viel telefonieren und Nachrichten schicken.

Externe Links zu Daten-Flatrates:

mobileup.de, dsltarife.net, golem.de


Wichtig:

Ich übernehme keine Garantie oder Verantwortung für beschädigte Handys, PCs oder sonstige Geräte. Auch können bei der Nutzung der Programm versteckte Kosten entstehen. Darum gilt: Immer die AGBs lesen. Ich übernehme keine Verantwortung für irgenwelche anfallenden Kosten!

P.S.: Ich bekomme kein Geld für diesen Eintrag
P.S.2: Wer noch weitere Programm weiss oder Erfahrung mit den erwähnten Programmen hat, kann sein Wissen gern in den Kommentaren veröffentlichen!


EDIT 01.11.2007:

Habe jetzt noch zwei weitere dieser Instand Handy Messenger gefunden.


Qeep [http://www.qeep.de]

Wie alle kann auch dieser Messenger Nachrichten verschicken. Voraussetzung ist wie bei den anderen, dass der Empfänger auch das Programm auf dem Handy installiert hat. Allerdings können im “kostenlosen” Modus nur drei Nachrichten pro Woche geschickt werden und wenn man mehr schicken will, kostet es 0,99 Euro pro Woche. Die einzelnen Nachrichten sind allerdings kostenlos. Ich denke auf dieser Basis ist der Messenger nicht konkurenzfähig. Auch wenn in dem Angebot gleich ein Photoblog und ähnliche Spielereien mit intergriert sind.


Bing [http://www.bing.im]

Bing funktioniert ähnlich wie Cellity, verbindet dabei allerdings die normalen SMS mit den Netzwerken und ICQ, MSN usw. Das bedeutet, dass man mit den Programm gleichzeitig SMS verschicken kann und mit seinen Kollegen bei ICQ oder MSN chatten kann. Wie Cellity ist auch Bing kostenlose. Es fallen nur die GPRS Kosten des Netzanbieters an. Wie bei allen Programm muss der Empfänger einer über Bing verschickten SMS das Programm ebenfalls auf dem Handy installiert haben.


EDIT 15.11.2007:


Instango [http://www.instango.com]

Da alle guten Dinge drei sind, gibt es hier wieder ein Update. Im VOIP-Weblog bin ich auf einen weiteren Instand Messenger gestossen, welche die bekannten Netzwerke ICQ, MSN, AIM und Yahoo auf das Handy bringt. Laut VOIP-Weblog liegt die Besonderheit aber dari, dass zehn SMS auch an Empfänger ausserhalb der Messenger-Netzwerke geschickt werden können. Allerdings sieht es laut Homepage (http://www.instango.com) so aus, dass diese zehn SMS nur einmalig bei der Anmeldung verschenkt werden. Alle anderen kosten dann wieder Geld.


EDIT 26.11.2007


Rock-It-Mobile! [http://www.rockitmobile.de]


Messenger-Newsletter

E-Mail-Newsletter


Und noch einer. Die Dinger scheinen ja wie Pilze aus dem Boden zu schiessen.
Genau wie allen anderen funktioniert Rock-It-Mobile! auf dem GPRS System. Was heisst das man nach Installation der Software auf dem Handy günstige/kostenlose SMS verschicken kann. Die Nachteile dabei sind, dass auch hier wieder nur an Empfänger geschicht werden kann, die das Programm ebenfalls auf dem Handy installiert haben und man zum anderen nicht die Telefonbucheinträge aus dem Handy verwenden kann. Jeder User bekommt wie bei bei ICQ oder MSN einen Nickname. Laut dem Hersteller soll es “cooler” sein und man soll dadurch seine Telefonnummer verbergen können. Die Vorteile dieses Programm sind, dass man Gruppen-SMS schicken kann sowie durch ein Blacklist unerwünschte Kontaktaufnahme abblocken kann. Des weiteren kann man auch hier über ein PC-Webinterface mit seinen Freunden kommunizieren, sprich Nachrichten auf deren Handy schicken oder vermutlich auch auf deren PC.
Ein kleiner Clou ist allerdings, dass das Programm, auch wenn es im Offline-Modus ist, eingehende Nachrichten meldet. So dass man nicht ständig online sein muss um Nachrichten zu empfangen. Ob diese Benachrichtigung allerdings kostenlos ist konnte ich aus der Homepage nicht herauslesen.
Last but not Least kosten externe SMS – also SM’s an Personen ohne das Programm – 9 Cent. Was zusammen mit den GPRS-Preisen der Netzanbieter nicht wirklich günstig ist.
Allerdings finde ich, dass die Gruppen-SMS-Funktion eine nette Erfindung für Verein oder grössere Cliquen sein könnte. Eine SMS für ein paar Cent erreichen eine grosse bis unbegrenzte Gruppe an Usern. Vorausgesetzt sie haben das Programm auf dem Handy 😉


Jabox [http://www.jabox.net]

Eingentlich genau das gleiche wie Rock-IT-Mobile. Ein Programm für Handy und PC. Man kann Nachrichten entweder zu einem Kontakt auf das Handy schicken oder auf den PC bzw. anderst herum. Auch geht wie bei ICQ oder MSN auch Nachrichten von PC zu PC. Allerdings fehlen soweit ich gesehen habe die ganzen Spielereien wie SMS-Community und Massen-SMS. Ich erwähne das Programm hier nur der Vollständigkeit halber.


EDIT 15.01.2008:


Fring: [http://www.fring.com]
Hier noch ein ganz später Nachzügler. Das Programm Fring, unterstützt Skype!!!, AIM, ICQ, MSN, Google Talk, Twiiter und Yahoo. Weiterhin kann sich das Programm (passendes Handy vorrausgesetzt) ins W-Lan einklinken und somit “kostenlos” kommunizieren. Dies beinhalter auch VOIP-Gespräche. Als kleiner Bonus gibt es für das kostenlose Programm ein Widget, welches man auf seiner Homepage einbauen, und somit dem Besucher erlaubt direkte Nachrichten über die Homepage an das Handy zu senden. (ob dieses Widget auch in Facebook funktioniert muss erst noch getestet werden.
[siehe auch: http://www.teltarif.de/arch/2008/kw01/s28372.html]
EDIT: ganz neu ist, dass Fring auch ohne SIM-Karte funktionieren soll. Somit könnte man Fring nutzen ohne Gefahr zu laufen, dass sich das Programm/Handy unbemerkt in das richtige Handy-Netz einloggt und unnötig Kosten verursacht. Auf der Homepage findet sich sogar ein Video dazu. [Video hier klicken!]
Ganz neu soll man mit Fring auch über VOIP-Zugänge Telefonieren können. Wer z.B. Anbieter wie 1&1 oder Capro zu hause verwendet soll seine Zugangsdaten ins Handy eintragen können, um dann zuhause regulär mit dem Handy über das heimische Festnetz telefonieren zu können.
Zusätzlich gibt es FRing nun auch für das Aplle IPhone.
[Angaben zum Programm und die VOIP Nutzung finden sich auf teltarif.de!]
Nachteil: Fring gibt es nur in der Handy-Version. Für den PC müssen andere Programme verwendet werden.


EDIT 16.01.2008:


Goober [http://www.goober.com/de]
Mit Goober kommt im neuen Jahr wieder Schwung in die Instand Messenger Diskussion. Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Messenger kann dieser wirklich mehr bieten. [sofern er wirklich alles kann, was auf der Homepage steht] Laut der Homepage gibt es den kostenlosen Messenger sowohl als PC-Version wie auch als Handy-Version. Beide Versionen sind zueinander kompatibel und können demnach “ohne Probleme” miteinander kommunizieren. Der Vorteil dieses Messenger, der neben kostenlosen SMS verschicken sowie telefonieren kann, ist, dass er auch mit den gängigen Messenger-Netzwerken wie ICQ, MSN und Yahoo zurecht kommt. Des weiteren kann er Dateien wie Bilder und Videos austauschen und sogar Radio hören und TV schauen. Last but not Least ist er – zu meiner Freude – auf einem USB-Stick installierbar und somit ‘portable’ bzw. mobil.
Somit schlägt er meiner Meinung nach alle oben erwähnten Messenger um Längen.
EDIT:Es werden jetzt jeden Monat neu Sachen erweitert. SO. z.B. auch Widget für FAcebook und CO. Diese kann man dort einbauenum direkt per Messenger erreichbar zu sein.


EDIT: 20.01.2008


EQO: [http://www.eqo.com]

Der Vollständigkeit halber noch diesen Messenger. Er kommt wie gewohnt mit den meisten Messenger-Netzwerken zurecht und unterstützt dabei auch VOIP Telefonate. Leider gibt es diesen Messenger nur als Handy-Version. Alle Infos auf der Homepage.
Ob der Client, wie in dieser Quelle beschrieben, Skype unterstützt kann ich nicht sagen.


EDIT 22.01.2008:


Blink [http://www.blink.de]

Dieser Messenger, den es im Moment (Stand 22.01.2008) nur in der Beta-Version gibt, ist eher mit Cellity (siehe weiter oben) zu vergleichen. Der kostenlose Messenger unterstützt keine weiteren Protokolle wie ICQ und MSN und ist desshalb eine geschlossener Kreislauf. Es können sowohl SMS wie MMS ähnliche Nachrichten verschickt werden. Ein grosser Vorteil dabei ist, dass man auch im “Offline-Modus” über eingehende Nachrichten informiert wird und somit keine Nachrichten mehr verpasst oder nicht auf Verdacht online gehen muss. Leider gibt es diesen Messenger ausschliesslich fürs Handy.


TipicME [http://www.tipic.com]

Dieser kostenlose Messenger, den es sowohl als Handy wie auch als PC-Version gibt, unterstützt alle gängigen IM-Protokolle. Es können dabei auch VOIP-Telefonate, Videochats und Dateiübertragungen ausgeführt werden. Nachteil ist, dass man sich kostenlose registrieren muss, um das Programm zu verwenden. Alle Infos auf der Homepage.

EDIT 12.02.2008:


Palringo [http://www.palringo.com]

Wie die anderen ist aus Palringo ein Multi-Messenger (ICQ, MSN, Yahoo etc.), der sowohl auf dem PC wie auch dem Handy laufen soll.

EDIT 30. September 2008:


Das Thema Instand Messenger per Handy scheint immer beliebter und wichtiger zu werden. Es ist in den letzten Monaten schwer geworden noch den Überblick zu behalten. Freeware und Kaufversionen aus allen Firmen buhlen um die Vorherrschaft. Es erscheinen immer neu und bessere Messenger und neue Versionen bereits vorhandener Programme.

Darum gibt es hier auch wieder ein kleines Update:

Nimbuzz [http://www.nimbuzz.com/]
Ein Messenger, der neben den gängigen Messenger-Diensten wie ICQ, MSN und Jabber eine ganze Reihe weiterer Dienste unterstützt, zu dem z.B. auch Skype gehört. Das Programm ist zudem für das Handy (Java + Symbian) wie auch für den PC erhältlich. Zwei kleine Clous machen das Programm etwas aussergewöhnlich. Sollte der Dienst z.B. im Ausland einmal gesperrt sein, kann man sich per Web-Applikation direkt per Browser einloggen und loschatten. Dies geht natürlich auch in jedem Internet Café. Zum anderen trägt das Programm der heutigen Internetsituation Rechnung und bietet sogenannte Widget an, die z.B. auf der Homepage oder in Facebook und Consorten eingebaut werden können, damit Besucher direkt mit dem Nutzen chatten können, ohne das Programm auf ihrem Rechner installieren zu müssen. Somit wird niemand gezwungen ein Programm zu installieren um nur mal kurz Hallo zu sagen.
Nachteil: Skype Kontakte erscheinen nur auf dem Handy. Die PC-Version zeigt diese nicht an.
Quelle: Teltarif.de

EDIT 1. Oktober 2008:

eBuddy [http://www.ebuddy.com]
Wie die meisten Messenger kommt dieses Programm mit den gängisten Netzwerken wie ICQ und MSN zurecht. Ausserdem kann damit auch über MySpace und Facebook Kontakt gehalten werden. Leider unterstützt er nicht das Skype-Netzwerk und kann auch nicht auf dem USB Stick installiert werden. Allerdings läuft er sowohl auf den Handy wie auch als webbasierte Version in jedem Handy-Browser [für ältere Handymodelle]. Leider war die Seite beim Test immer leicht unterbrochen. Ich hoffe dies ändert sich wieder.

Wer neben Pidgin Portable noch andere Messenger für den USB Stick sucht, kann auch bei Web.de und GMX.de vorbeischauen. Diese bieten beide einen Messenger an, der sowohl mit den gängigen Netzwerken zurechtkommt und ausserdem noch die E-Mails der jeweiligen Anbieter verwaltet.
Ich persönlich bin bei solchen gebrandeten Programmversionen immer etwas skeptisch. Eine freie und saubere Freeware ist mir persönlich 10Mal lieber. Aber das muss jeder selber wissen.

EDIT 25. 11. 2008:

Skype Mobile [http://www.skype.com/intl/de/mobile/#panelPreset4]
Neu gibt es jetzt auch Skype zum download den verschiedene Handytypen.

MovaMessenger [http://www.movamessenger.com/]

Ein weiter Messenger auf Java-Basis, der mit den gängigen Netzwerken zurechtkommt.

EDIT Juni 2009 – Preise:

Bei 24 Cent pro MegaByte und einer Taktung von 10kb habe ich folgendes Experiment durchgeführt:

8 min online mit ICQ, MSN und Skype. Dabei wurden auch automatische alle Kontaktlisten von den jeweiligen Servern abgerufen. Dann mit einem Kollegen per ICQ gechattet. Jeder von uns hat 6 Nachrichten verschickt. Also sind bei mir 6 Nachrichten abgegangen und 6 Nachrichten angekommen. Danach bin ich wieder offline gegangen und habe die UMTS -Verbindungen manuell gekappt. Kostenpunkt der ganzen Aktion: 1 Cent. Kein Witz. Wieviel das gekostet hätte wenn jeder normale SMS geschrieben hätte, kann sich jeder selber ausrechnen.



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13 thoughts on “Mobile Instand Messenger”

  1. Ralf,

    danke Dir für die Erwähnung von cellity. Gern möchte ich ergänzen, dass
    der Empfänger, der freeSMS von cellity noch nicht auf seinem Handy
    installiert hat, zunächst eine normale SMS mit einem Link erhält. Durch
    Anklicken dieses Links kann er sich dann ganz einfach freeSMS auf sein
    Handy laden. Beim Nutzen von freeSMS fallen keine SMS-Kosten mehr an,
    der user zahlt nur die reinen GPRS Kosten, die bei den meisten
    Datentarifen erheblich unter den SMS-Kosten liegen. Ausserdem gibt es
    eine sehr praktische Konversations-Ansicht, wo alle freeSMS, die zwischen
    Sender und Empfänger ausgetauscht wurden, in einem Block gezeigt
    werden. Dieses feature wurde beim iPhone sehr gelobt und läuft mit
    cellity freeSMS auf fast allen Handies.

  2. Tach,
    Ich wollt nur mal anmerken, dass das alles totale Abzocke ist. SMS sind ein Abfallprodukt des GSM Standards. Hier (Singapur) zahle ich pro SMS 0.0535 SGD, also rund 2.5 cent (euro). Reasonable – fuer einen Service bei dem den Netzbetreibern kaum Kosten entstehen.

    Dafuer kostet hier die Rufnummernanzeige 5 SGD pro Monat (Handy und Festnetz getrennt natuerlich). Genauso abzocke. Aber irgendwie schaffen es die Kunden hueben wie drueben nicht sich dagegen zu wehren…

  3. @ Mori:
    Ich weiss. Allerdings ist das ein reines Rechenexempel. Wenn man in Deutschland immer noch zwischen 15 und 20 Cent für eine SMS zahlt und dann mit den Programmen auf ca. 10 Cent kommt ist das zumindest besser wie gar nichts.
    Und solange die Teenys täglich tausende SMS schicken, werden die Netzbetreiber wohl kaum ihre Preise senken.

    Aber das muss jeder für sich entscheiden.

  4. Hallo Zusammen,

    von den oben erwähnten Programmen ist für mich nur qeep wirklich interessant. Den dort gibt es schon eine feste Community. Außerdem kann manantworten soviel man will. Also ich habe qeep jetzt schon seit 3 Monaten und habe noch keinen Cent bezahlt. Außerdem hat einer der Gründer geschrieben, dass demnächst auch eine Webapplikation zu qeep online geht, und dass man so dann auch miteinander kommunizieren kann.

    So das wars,

    Frank

  5. Servus Frank,

    erstmal danke für deinen Eintrag. Die Kosten für Qeep stammen direkt von der Homepage. Soweit ich gelesen habe, kann man in der “Zero-Version” nur 3 SMS pro Woche schicken. Wenn man mehr will, muss man die “Plus-Version” für 99 Cent die Woche kaufen. Wie gesagt. Es ist kostenlos bis zur dritten SMS. Erst dann kostet es etwas. So lese ich das zumindest auf der Homepage.

    Das mit der Webapplikation hört sich interessant an. Ich werde da mal am Ball bleiben

    Man kann allerdings darüber streiten, ob eine Community der ausschlaggebende Punkt bei der Sache ist. Da ich in diesem Fall meine Freunde, welche ich auch sonst im Handy gespeichert habe, dazu bringen muss den jeweiligen Messenger zu verwenden. Eine grosse Community mit mir unbekannten Leuten bringt mir persönlich in diesem Fall nicht viel, da ich mit denen ja keine Nachrichten austausche.

  6. Gebe dir zum Teil Recht, was das Thema Freund angeht. Man soolt aber bedenken, dass Bertelsmann bei den mit sehr viel Geld eingestiegen ist, und dass dort bald die Werbetrommel so richtig ins Rollen kommen wird. Aber warten wirs mal ab. Schöne Grüße,

    Frank

  7. Danke Frank für deinen zweiten Eintrag.
    Da scheinen ja richtig grosse Sachen im Gange zu sein. Mir ist sowieso aufgefallen, dass allgemein diese Instand Messenger bzw. die Funktion SMS und Nachrichten über GPRS zu senden in den letzten Monaten recht in Mode gekommen ist. Mal schauen, ob der damit eventuell entstehende Preisdruck den Mobilfunktmarkt weiter in Bewegung bringen wird.

    Ich denke mittlerweile auch, dass ich da auf der Homepage von Qeep etwas falsch verstanden habe. Die Begrenzung für 3 kostenlose SMS scheint mir nur für externe Nummern zu gelten. Also wie ich das jetzt sehe, sind die Nachrichten innerhalb des “Qeep Netzwerks” alle kostenlos. Auch in der “Zero-Version”.
    Kannst du mir da zustimmen???

    Auf der anderen Seite frage ich mich, was dann Qeep (SMS per GRPS + Kontakt zu einer gleich PC Anwendung) von Qporter unterscheidet. Dort kann man (laut Werbung) bereits jetzt kostenlos Nachrichten schicken und man hat einen Desktop Clienten wie MSN oder ICQ, über den man auch (laut Homepage) kostenlos Nachrichten an Handys schicken kann. Voraussetzung ist natürlich, dass derjenige Qporter auch installiert hat. Auch soll man bald “kostenlos” telefonieren können. Sprich zwischen den Freunden auf der Kontaktliste telefonieren für den Preis der regulären GPRS-Kosten.
    Wie siehst du das Programm im direkten Vergleich zu Qeep. Sprich die Funktionen im einzelnen verglichen.

    Hoffe auf ein drittes Kommentar von dir.

    P.S.: an alle die diese Diskussion lesen: Es ist natürlich immer ein Rechenexempel. Je nach Anbieter oder Aufenthaltsort des “Kommunikationsparter” ist ein regulärer Kontakt billiger. Das muss jeder für sich selber entscheiden.

  8. Servus Zurück,

    habe noch 3 Anmerkungen:

    1.QMS innerhalb der Community sind auch in der Zero Version kostenlos
    2.QPorter hat keine User online und die Funktionen die dort alle angepriesen sind stehne alle noch nicht zur Verfügung. Ich denke da erzählt jemand etwas, aber die Umsetzung gestaltet sich wohl schwieriger ales vorher angenommen.
    3.Bin aber auch mal gespannt, was in Zukunft noch alles passiert. Ich denke aber einiges.

    Schöne Grüße,

    Frank

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  12. Das mobile Netzwerk qeep (www.qeep.de) präsentiert sich ab sofort in einem neuen Gewand. Die Handy-Community präsentiert sich nun wie ein klassisches soziales Online-Netzwerk. Und das hat durchaus einen Grund, denn die Mitglieder können qeep nun nicht mehr nur über ihr Mobilfunkgerät nutzen, sondern auch direkt über das Internet. “Damit können Qeeper auch von zu Hause aus mit ihren Freunden unterwegs chatten oder sie durch lustige Soundattacken, neue Fotos und Handy-Games bei Laune halten, teilt das Unternehmen mit.

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